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SPACES Guide (2015)

Das black egg im neuen “SPACES Guide” von Marina Gärtner:
im März 2015 erschienen, ist er nun käuflich zu erwerben beim Deutschen Kunstverlag und in jeder Buchhandlung…

Abseits etablierter Galerien und großer Museen brodelt es. Täglich eröffnen neue Kunsräume in Hinterhäusern, leerstehenden Gebäuden oder Privatwohnungen. Manche dieser Räume bleiben jahrzehntelang bestehen, andere sind temporär angelegt oder wandern von Stadt zu Stadt.
»SPACES« präsentiert diese subkulturelle Entwicklung und versammelt die Räume und Projekte in einem Städteguide: ein Führer für alle Reisenden, die einen Blick in die Ateliers und auf die Experimentierbühnen der zeitgenössischen Kunst werfen möchten und gern durch unbekannte Stadtviertel streifen. Graphisch reduzierte Stadtkarten und ein Register dokumentieren den Standort der Spaces und dienen der geographischen Orientierung. Zusätzlich ergänzen Interviews mit Initiatoren und Künstlern das herausragend gestaltete Buch, das 166 Kunsträume aus 28 Städten vorstellt.(entnommen der Webseite: http://www.deutscherkunstverlag.de/vorschau/++/buchid/1564-spaces/buchdetail/1/seite/0/, 3.3.2015)

KRISTEL (2014) Ed. 03 – Space Issue

Ein sehr guter und auch kritischer Artikel von Franziska Harnisch erschien über das black egg in der 3. Ausgabe der Zeitschrift “KRISTEL” (2014).

off spaces & sites (2013)

Das neue Buch von Julia Brodauf “off spaces & sites” (2013) inklusive Beitrag übers black egg und seine Macher Marcus Oesterreich und Martha Damus. Mit Fotos von Eileen Schluricke und Kunst im Ei von Franziska Harnisch. Käuflich zu erwerben hier: GKS online

“Die Kunst erobert ganz neue Räume. Immer mehr Künstler entdecken für sich ganz ungewöhnliche Orte zur Inszenierung ihrer Kunst, auch Off Spaces oder Sites genannt. Ob Bunker oder Bar, alte Gefängnisse oder umgebaute Zollhäuschen, stillgelegte Supermärkte oder Kirchen, an solchen Szene-Locations erregen Ausstellungen mehr Aufmerksamkeit bei oft geringeren Investitionen. Es ist der Genius loci, der die Künstler fasziniert, das Publikum anzieht, Interesse generiert und Kaufkraft lockt. Dieser reich bebilderte Band mit 40 Beispielen – viele Geheimtipps darunter – animiert zum Erobern und Entdecken innovativer Räume in einer äußerst spannenden und jungen Kunstszene. Die hier vorgestellten Off Spaces und Sites aus Deutschland und ausgewählten Nachbarländern sind praxiserprobt. Sie alle inspirieren und laden zum Ausprobieren und Weiterentwickeln ein.”(http://gks-kunstsponsoring.de/shop/off-spaces-sites/)